Tja, leider klappt es jetzt nicht mehr mit weiteren Bildern.
Ich hoffe auf ein baldiges naechstes Mal, tut mir Leid, es ist auch echt etwas anstrengend, nachdem ich jetzt schon 3 1/2 Stunden hier ausgehalten habe ...
Gute Nacht und bis dann wieder,
Katrin
Sonntag, 1. Februar 2009
Weihnachten im Kids Corner und bei Liz
Von unserer Weihnachtsfeier im Kids Corner leider nur ein Bild, die anderen sind nicht so gut geworden ...
Die anderen zwei Bilder sind von unserem Weihnachtsessen bei Liz, es gab Truthahn, der sehr lecker war. Leider war ich aber mal wieder etwas krank, sodass ich auch dieses Event nicht allzu lange und sehr geniessen konnte...
Die Krone hat sie von uns geschenkt bekommen, da sie zwei Tage danach ja noch gekroent wurde...
Verlobung
Hier nun die Bilder der Verlobung der Tochter unserer Gastmutter.
Meine Gastmutter ist die Frau mit dem blauen Kleid auf dem Bild, auf dem alle dieselbe Kleidung tragen bis auf sie und Liz, unsere Chefin...
Die anderen drumherum sind ihre Kinder mit anhang sozusagen.
Der Kleine auf dem Bild mit den Kindern ist Adam, der immer zur Computerschule kommt, ungefaehr 3 Jahre alt und total suess ist. Staendig am Lachen und auf einen Zurennen, ein richtiger sonnenschein. Wenn ich einen mitnehmen wuerde, waere er es ...
Und das andere Bild sind die Trommler mit den Taenzern. Die Verlobung fand neben der Schlachterei statt und direkt vor der Schlachterei wurde zu spaeterer Stunde dann zu Trommelmusik getanzt.
Krankenhaus
Mein (erstes) Leiden und Jacqueline mit dem Kleinen, der uns die Zeitim Krankenhaus etwas versuesst hat ...
Inzwischen war ich ja nochmal im Krankenhaus, diesmal allerdings in Accra, weil ich Hohoes Aerzten und Pharmazeuten und Laboren nicht mehr traue und ich dazu auch schon das 5. Mal oder so krank war, sodass ich mich gerne mal durchchecken lassen wollte und zwar unter vertrauenswuerigen Bedingungen... Davon gibt es aber leider keine Bilder, da ich alleine dort war und es niemanden gab, der die Bilder haette festhalten koennen.
Nebenbei erwaehnt - alleine in einem Einzelzimmer in einem Krankenhaus in einem fremden Land, fremde Sprache, fremde Leute, staendig mit Infusionen im Arm, ohne wirklich zu wissen, was eigentlich das genaue Problem ist und keiner da, mit dem man reden kann und das fast 3 Tage - ist nicht das angenehmste. Um ehrlich zu sein, bin ich ein bisschen verzweifelt, zumal ich nicht mal wusste, wie ich die Kosten fuer das teure Privatkrankenhaus bezahlen sollte. Dann ging auch noch mein Handyakku aus... Das alles trug nicht gerade zu meinem Wohlbefinden bei.
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