ok, jetzt gehts wieder, hab nochmal nachbearbeitet ...
jetzt muss ich los, bis dann!
Montag, 24. November 2008
uuups ...
Ich sehe gerade, dass Text und Bilder etwas durcheinander geraten sind. Tut mir Leid, aber das ging jetzt grad nicht besser, versuche, mir beim naechsten Mal mehr Muehe zu geben, vielleicht bringt das ja was ...
Bis dahin muesst ihr euch eben die passenden Bilder zum Text raussuchen, ansonsten fragt mich einfach danach ...
Bis dahin, machts gut!
Katrin
Bis dahin muesst ihr euch eben die passenden Bilder zum Text raussuchen, ansonsten fragt mich einfach danach ...
Bis dahin, machts gut!
Katrin
Ueberblick Hohoe: Wohnen und Arbeit
Ok, so lange die Bilder geladen werden, was bis zu 45 Minuten dauern kann, schreibe ich ein bisschen was dazu.
Meine Unterkunft ist in einer kleinen Wohnung aus zwei Zimmern, in denen ich mit zwei anderen jungen Leuten aus Deutschland zusammen wohne, wovon die eine sogar auch nak ist ... Hier koennt ihr das Haus mit unserem Brunnen, mein Bett und evtl. noch unser Bad sehen, falls ich das noch hochgeladen kriege ... Das ist das Haeuschen mit der blauen Tuer.
Wir werden zweimal am Tag mit Essen versorgt bzw. bekocht. Das Essen schmeckt lecker, aber alles ist ziemlich scharf, woran man sich erst mal gewoehnen muss. Jedoch macht mein Verdauungsszstem ganz gut mit bisher. Echt erstaunlich, was man alles aushalten kann, ich bin auch sehr erstaunt darueber, dass ich noch keinen Durchfall bekommen habe, denn eigentlich erwischt der hier erst mal jeden, der das Essen nicht gewoehnt ist ...
Dafuer hat mich jetzt trotz tropischer Hitze eine Erkaeltung oder so was in der Art erwischt. Ziemlich unangenehm bei diesen Temperaturen ...
Unser Bad, d.h. Dusche und WC sind in einem sparaten Bau, einmal quer ueber den Garten. Das Wasser wird aus dem Brunnen geholt und zum Duschen mit einer Kelle ueber sich geschuettet. Die Toilette ist auch ganz annehmbar, aber nichts fuer pingelige Leute. Ich werd das jetzt hier nicht genauer ausbreiten, wie das hier so laeuft ...
Ist ganz interessant zu erfahren, wie man selbst mit solchen Dingen umgeht oder wo die eigenen Grenzen sind oder wie es ist, ueber sie hinauszutreten, wenn man muss...
Die Arbeit teilt sich folgendermassen auf: Jeden Tag sind wir ab ca. 13 Uhr im Kids Corner. Die Kinder treffen um 14 Uhr ein. Es gibt dort 3 verschiedene Altersklassen. 2 mal die Woche kommen die Klassen 1 bis 3 und 2 mal die Woche die Klassen 4 bis 6. Freitags kommen die Jugendlichen der Junior High School, das sind die aeltesten.
Mit den Kindern wird englisch lesen geuebt, dann englische Wortspiele oder Aehnliches gemacht, gebastelt oder gemalt. Ziel des Ganyen ist, dass die Kinder englisch ueben und betreut werden. Was echt total schoen ist, die Kinder kommen total gern zu uns, sie sagen das auch oder schreiben es auf und kommen damit zu uns, sie sind auch so dankbar fuer alles, auch wenn man ihnen nur beim lesen zuhoert.
Montags, Mittwochs und Freitags sind wir morgens in Sanko, einem kleinen Dorf neben Hohoe, wo wir in einer Schule bzw. einem Kindergarten mithelfen. Die Bilder mit den Kids drauf sind aus Sanko. Dort halten wir 1 bis 2 Stunden Unterricht, Ziel wieder, englisch lernen und ueben. Fuer die Kinder ist englisch wie fuer uns eine Fremdsprache, es gibt ueber 35 verschiedenene Sprachen in Ghana!!
Dienstags und Donnerstags gehen wir Volontaere in das Hospital und bringen den kranken Kindern Buecher zum Lesen oder etwas zum Malen.
Jetzt sind wir gerade daran, Weihnachten vorzubereiten, damit dies fuer die Kinder hier etwas Besonderes wird ...
Viele Kinder hier werden geschlagen oder haben nichts zu essen oder oder. Es ist gar nicht so einfach, das alles hinzunehmen mit dem Wissen, dass man daran einfach mal nichts aendern kann ... Vor allem das Schlagen. Wir koennen nicht einfach als Weisse den Einheimischen erzaehlen, sie sollen ihre Kinder nicht schlagen. Aber es zu sehen und nicht eingreifen oder nichts tun zu koennen, ist schrecklich, fast nicht auszuhalten und geht schwer ans menschliche Gewissen..
Das Wetter ist extrem heiss zur Zeit. Die Trockenzeit hat jetzt angefangen, es wird also kaum bis gar nicht mehr regnen und unser Wasser im Brunnen wird dann auch bald zu Ende gehen. Wo wir dann Wasser herbekommen, weiss ich auch noch nicht, wir werden sehen ...
Meinen ersten und wahrscheinlich letzten tropioschen Regen habe ich letzte Woche erlebt. Es hat geschuettet wie aus Kuebeln und danach war es wesentlich kuehler. Ansonsten kuehlt es hier eigentlich nie ab.
Kirche hier ist ganz nett. Mittwochs ist in einem Gemeindehaus, Sonntags in der Kirche, die aber etwas ausserhalb liegt. Morgens wird dann noch zusammen der Staub von den Banken gefegt. Jaqueline und ich wollen jetzt mit den Kindern dort einen Floetenchor aufmachen und auch einen Kinderchor. Mal sehen, wie das alles so hinhaut ...
Wir holen auch immer 3 Maedchen ab, deren Eltern nicht nak sind und sie deshalb ganz froh sind, dass sie mit uns gehen koennen.
Auch die Kirche ist, wie alles andere auch, anders als bei uns. Vieles ist gleich, klar, aber irgendwie ist auch vieles trotzdem ganz anders als bei uns. Alles ist irgendwie anders ...
So, jetzt habt ihr viele Infos bekommen. Die letzten paar Male lief das Internet irgendwie nicht, heute geht es zum Glueck, auch wenn ich fuer alles jetzt auch meine zwei Stunden gebraucht habe...
Jetzt geh ich dann mal wieder nach Hause, schade eigentlich, denn hier ist es dank Klimaanlage angenehm kuehl, aber das ist eben nur seltener Luxus.
Bis bald dann und liebe Gruesse an euch alle und viel Spass beim Lesen!
Katrin
Accra 14.11. bis 17.11.
Hier endlich ein paar Bilder ...
Die hier sind noch von meinem Wochenende in Accra, der Hauptstadt Ghanas. Die Plastiktuete, aus der ich trinke, beinhaltet Trinkwasser, das man hier ueblichweise so zu sich nimmt, wenn man nicht Regenwasser trinken will...
Dann ein paar Bilder vom Strand, wo ich mit Jens sonntags nach der Kirche hingegangen bin.
Dann koennt ihr noch Bilder von der Kirche in Accra sehen, wir waren die totale Attraktion fuer manche, vor allem Kinder ...
Dann die Runde, in der wir sitzten, das sind ein paar der Leute, die ich in Accra kennen gelernt habe, war eine schoene Zeit dort. Habe viele nette Menschen kennen gelernt...
Das mal dazu, ich stell gleich noch ein paar Bilder von Hohoe rein ...
Dienstag, 18. November 2008
Angekommen ...
Hallo zusammen,
damit ihr etwas auf dem Laufenden bleibt, schreib ich hier jetzt endlich mal was rein, zum Glueck habe ich ein Internetcafe gefunden...
Am Freitag abend bin ich also in accra gelandet, der Hauptstadt Ghanas. Hatte erst mal den totalen Kulturschock, ich wollte sofort wieder nach Hause zurueck, alles war ganz furchtbar. Die ersten zwei Tage blieb das auch so. Sonntag und Montag hatte ich mich dann so langsam akklimatisiert, nachdem wir morgens beim Stammapostel in der Kirche waren und das schon ein beeindruckendes Erlebnis war...
Man kann nicht wirklich beschreiben, wie es hier ist, ich glaube, man muss das selbst erleben bzw. selbst spueren, alles andere funktioniert nicht ... Alles riecht anders, es ist drueckend heiss, die Menschen sind total laut, man kann sie nicht einschaetzen, weiss nicht, was sie von einem wollen, man versteht den Akzent kaum, alles ist bunt und laut und heiss und einfach total anders als bei und und auch total anders, als man es sich vorstellt, trotz aller Informationen, die man vorher eineholt hat.
Ich war am wochenende mit dem Mann, dem Bruder und dem Vater einer Bekannten zusammen unterwegs, die auch aus der Naehe von Stuttgart kommt und auch schon des Oefteren in Ghana war.
Die waren so nett und haben mich das ganze wochenende mitgenommen, bei allem, was sie getan haben, ich bin gut untergekommen und verpflegt worden (an dieser Stelle nochmal tausend Dank an alle Beteiligten :-) ).
Gestern bin ich dann weitergereist und abends angekommen in Hohoe, wo mich der naechste Kulturschock erwartete. Land, Dorf, alles anders als in der Grossstadt Accra. Und wieder war alles ganz furchtbar.
Zum Glueck legte sich das recht schnell und ich konnte wider Erwarten relativ gut schlafen in meiner ersten Nacht im neuen Zuhause...
Heute durfte ich dann gleich mal mit in den Kinderhort. Das war dann richtig cool, die Kinder sind supersuess und so dankbar fuer alles. Schon gluecklich, wenn man ihnen beim Lesen zuhoert. Total schoene Erfahrung.
Morgen gehts dann das erste Mal in den Kindergarten ein Dorf weiter.
Jetzt muss ich aufhoeren, da meine Zeit ablaeuft und ich sonst das Doppelte zahlen muss ...
Wollte euch eigentlich auch Fotos reinposten, aber das muss wohl warten bis ich dafuer etwas mehr Zeit und Ruhe finde ...
Alles Liebe euch und liebe Gruesse!
Katrin
damit ihr etwas auf dem Laufenden bleibt, schreib ich hier jetzt endlich mal was rein, zum Glueck habe ich ein Internetcafe gefunden...
Am Freitag abend bin ich also in accra gelandet, der Hauptstadt Ghanas. Hatte erst mal den totalen Kulturschock, ich wollte sofort wieder nach Hause zurueck, alles war ganz furchtbar. Die ersten zwei Tage blieb das auch so. Sonntag und Montag hatte ich mich dann so langsam akklimatisiert, nachdem wir morgens beim Stammapostel in der Kirche waren und das schon ein beeindruckendes Erlebnis war...
Man kann nicht wirklich beschreiben, wie es hier ist, ich glaube, man muss das selbst erleben bzw. selbst spueren, alles andere funktioniert nicht ... Alles riecht anders, es ist drueckend heiss, die Menschen sind total laut, man kann sie nicht einschaetzen, weiss nicht, was sie von einem wollen, man versteht den Akzent kaum, alles ist bunt und laut und heiss und einfach total anders als bei und und auch total anders, als man es sich vorstellt, trotz aller Informationen, die man vorher eineholt hat.
Ich war am wochenende mit dem Mann, dem Bruder und dem Vater einer Bekannten zusammen unterwegs, die auch aus der Naehe von Stuttgart kommt und auch schon des Oefteren in Ghana war.
Die waren so nett und haben mich das ganze wochenende mitgenommen, bei allem, was sie getan haben, ich bin gut untergekommen und verpflegt worden (an dieser Stelle nochmal tausend Dank an alle Beteiligten :-) ).
Gestern bin ich dann weitergereist und abends angekommen in Hohoe, wo mich der naechste Kulturschock erwartete. Land, Dorf, alles anders als in der Grossstadt Accra. Und wieder war alles ganz furchtbar.
Zum Glueck legte sich das recht schnell und ich konnte wider Erwarten relativ gut schlafen in meiner ersten Nacht im neuen Zuhause...
Heute durfte ich dann gleich mal mit in den Kinderhort. Das war dann richtig cool, die Kinder sind supersuess und so dankbar fuer alles. Schon gluecklich, wenn man ihnen beim Lesen zuhoert. Total schoene Erfahrung.
Morgen gehts dann das erste Mal in den Kindergarten ein Dorf weiter.
Jetzt muss ich aufhoeren, da meine Zeit ablaeuft und ich sonst das Doppelte zahlen muss ...
Wollte euch eigentlich auch Fotos reinposten, aber das muss wohl warten bis ich dafuer etwas mehr Zeit und Ruhe finde ...
Alles Liebe euch und liebe Gruesse!
Katrin
Montag, 10. November 2008
Erster Eintrag!!
So, nachdem ich nun euch allen bereits die Adresse geschickt habe, muss ich ja auch mal was schreiben ...
In 4 Tagen geht´s ja jetzt los, inzwischen bin ich auch schon gut nervös.
Visum ist da, Impfungen erledigt, soweit alles erledigt, jetzt steht die Packerei an und das Verabschieden von allen noch wichtigen Leuten.
Jetzt hoff´ich natürlich, dass in Ghana alles läuft und mit den Menschen vor Ort auch alles gut läuft.
Ich komme am Freitag abend gegen halb 8 in Accra an und werde das Wochenende dann noch dort verbringen, bevor ich montags dann weiter nach Hohoe reisen werde, wo ich wohnen und arbeiten werde. In Hohoe werde ich dann in verschiedenen Kinderhorten arbeiten, d.h. mit den Kindern englisch lernen oder sie anderweitig beschäftigen. Samstag ist wohl Sporttag ... Ja, ich bin gespannt, was dann so konkret wirklich auf mich zukommen wird.
Soweit mal so gut, ich werd mich wieder melden, wenn ich mehr weiß.
Bis dann und liebe Grüße an euch alle,
Katrin
In 4 Tagen geht´s ja jetzt los, inzwischen bin ich auch schon gut nervös.
Visum ist da, Impfungen erledigt, soweit alles erledigt, jetzt steht die Packerei an und das Verabschieden von allen noch wichtigen Leuten.
Jetzt hoff´ich natürlich, dass in Ghana alles läuft und mit den Menschen vor Ort auch alles gut läuft.
Ich komme am Freitag abend gegen halb 8 in Accra an und werde das Wochenende dann noch dort verbringen, bevor ich montags dann weiter nach Hohoe reisen werde, wo ich wohnen und arbeiten werde. In Hohoe werde ich dann in verschiedenen Kinderhorten arbeiten, d.h. mit den Kindern englisch lernen oder sie anderweitig beschäftigen. Samstag ist wohl Sporttag ... Ja, ich bin gespannt, was dann so konkret wirklich auf mich zukommen wird.
Soweit mal so gut, ich werd mich wieder melden, wenn ich mehr weiß.
Bis dann und liebe Grüße an euch alle,
Katrin
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