So, das war ein typischer Fall von "lights off".
Zum Glueck bemerkt man ihn (zumindest manchmal) schon vorher, indem Ventilatoren, Radio und Klimaanlage ausgehen, bevor dann die Bildschirme schwarz werden, sodass, wenn man schnell genug schaltet, man seine Mails etc. noch schnell abschicken kann, bevor alles verloren ist.
Nach dem Stromausfall ist das Internet leider sehr langsam, weswegen ich jetzt langsam schn wieder wahnsinnig werde, das war jetzt naemlich bereits der 2. Stromausfall innerhalb von einer Stunde...
Jedenfalls haben wir unseren Kurzurlaub sehr genossen, vor allem den Atlantik vor unserer Tuer mit seinen doch sehr starken Wellen.
Letzten Montag sind wir dann wieder zurueckgekommen und tun unsere Arbeit, auch mehr schlecht als recht, denn irgendwie hat die Motivation etwas nachgelassen.
Die Regenzeit hat wieder begonnen, d.h. sie ist am Beginnen. Vor ein paar Wochen hat es eine Woche lang jeden Tag geregnet, jetzt regnet es etwa einmal oder zweimal die Woche, so wie z.B. gestern. Dann weht ein kuehler Wind und die Temperaturen werden, zumindest fuer uns Europaer, deutlich angenehmer.
Ich bin derzeit dabei, meine restlichen Klamotten anfertigen zu lassen, von meiner persoenlichen Schneiderin massgefertigt ... Wuerde euch ja gern ein Bild von mir im afrikanischen Dress schicken, aber wie gesagt, das ist ja irgendwie leider nicht mehr so ganz moeglich.
Heute kommt dann auch unsere Chefin zurueck, sie war 3 Wochen verreist.
Ansonsten gibt es nicht viel Neues, ich melde mich dann wieder.
Bis bald und seid alle gegruesst,
Katrin
Montag, 9. März 2009
Hallo zusammen,
wieder ist eine lange Zeit vergangen..
Es ist manchmal wirklich schwierig, ins Internet und noch schwieriger, in den Blog zu kommen, geschweigedenn Bilder hochzuladen. Auf die muesst ihr wohl in Zukunft eher verzichten, so leid es mir auch wirklich tut, haette euch gern auch ueber Bilder an meinem afrikanischen Leben teilhaben lassen, aber es soll wohl nicht sein.
Letztes Wochenende waren wir, meine "Kollegen" und ich fuer einen Kurztrip in Cape Coast, einer Stadt direkt am meer. Dort haben wir unter anderem 2 Sklavenburgen besichtigt und den Kakum-Nationalpark besucht, wo wir ueber den Canopy Walkway gegangen sind. Das ist ein "Weg" einnerhalb der Baumgipfeln in ein paar hundert Metern, der aus schwankenden, sehr schmalen Bruecken besteht, die als Gelaender nur ein Netz und so etwas wie Stangen haben.
Ich habe eigentlich keine Hoehenangst, jedoch ging es mir irgendwann auf diesen Bruecken dann auch nicht mehr so gut. Was beruhigend war, fast allen ging es aehnlich.
wieder ist eine lange Zeit vergangen..
Es ist manchmal wirklich schwierig, ins Internet und noch schwieriger, in den Blog zu kommen, geschweigedenn Bilder hochzuladen. Auf die muesst ihr wohl in Zukunft eher verzichten, so leid es mir auch wirklich tut, haette euch gern auch ueber Bilder an meinem afrikanischen Leben teilhaben lassen, aber es soll wohl nicht sein.
Letztes Wochenende waren wir, meine "Kollegen" und ich fuer einen Kurztrip in Cape Coast, einer Stadt direkt am meer. Dort haben wir unter anderem 2 Sklavenburgen besichtigt und den Kakum-Nationalpark besucht, wo wir ueber den Canopy Walkway gegangen sind. Das ist ein "Weg" einnerhalb der Baumgipfeln in ein paar hundert Metern, der aus schwankenden, sehr schmalen Bruecken besteht, die als Gelaender nur ein Netz und so etwas wie Stangen haben.
Ich habe eigentlich keine Hoehenangst, jedoch ging es mir irgendwann auf diesen Bruecken dann auch nicht mehr so gut. Was beruhigend war, fast allen ging es aehnlich.
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